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15.10.2010
Brille-auf-Brille-ab – war gestern!
Die Lösung bringen Gleitsichtbrillen
Kennen Sie das? Plötzlich sind die Arme einfach nicht mehr lang genug, um morgens die Zeitung zu lesen? Ein Phänomen, das die meisten Menschen zwischen dem 40. bis zum 50. Lebensjahr beobachten: Gegenstände in der Nähe bildet das Auge nicht mehr scharf ab.
Zeit, sich eine Lesebrille anzuschaffen. Zeitgenossen, die ohnehin schon daran gewöhnt waren, eine Brille zu tragen, sei es für die Ferne oder für die Nähe, sind mit einer zusätzlichen Brille allerdings nicht optimal bedient. Bei ihnen werden meist zusätzlich unterschiedliche Glasstärken für die Zwischenbereiche zwischen Nah und Fern benötigt.
Bei sogenannten Gleitsichtgläsern fließen diese Bereiche jedoch ineinander über. Das bringt erheblichen Zugewinn an Komfort im Vergleich zu allen anderen Brille-auf-Brille-ab-Lösungen: Scharf sehen auch in den Zwischenbereichen! Sei es im Schaufenster, am PC oder beim Lesen der Zeitung!
Charakteristisch für die sogenannten Gleitsichtgläser sind drei Sehbereiche: Der obere Bereich dient dem Sehen in der Ferne, der mittlere Glasbereich für Zwischenentfernungen und der untere enthält die Lesestärke. Dabei gibt es gerade bei den Gleitsichtgläsern große Unterschiede und aufgrund einer rasanten technologischen Entwicklung die Möglichkeit, den Sehkomfort weiter zu erhöhen und scharfe, klare, möglichst natürliche Sicht zu ermöglichen.
Denken Sie daran: Wer gut sieht, sieht gut aus!
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